Children Of The Revolution entstand ursprünglich als Jam mit prominenter Unterstützung, unter anderem spielten Elton John am Klavier und Ringo Starr am Schlagzeugersatz auf der legendären Session, die in Ringo Starrs Dokumentarfilm „Born to Boogie“ festgehalten wurde – ein echtes Glam-Rock-Gipfeltreffen der siebziger Jahre.
Children Of The Revolution entstand ursprünglich als Jam mit prominenter Unterstützung, unter anderem spielten Elton John am Klavier und Ringo Starr am Schlagzeugersatz auf der legendären Session, die in Ringo Starrs Dokumentarfilm „Born to Boogie“ festgehalten wurde – ein echtes Glam-Rock-Gipfeltreffen der siebziger Jahre.
Trotz seiner ikonischen Bedeutung wurde „Children Of The Revolution“ nicht auf einem regulären Studioalbum von T. Rex veröffentlicht, sondern kam direkt als Single – ein damals ungewöhnlicher Schritt, der den Song zum Markenzeichen der Band machte und den Trend zu Non-Album-Singles befeuerte.
Bei der berühmt gewordenen Studio-Session für „Born to Boogie“ spielten neben T. Rex tatsächlich Elton John und Ringo Starr gemeinsam mit, eine der seltenen 70s-Rock-Supergroup-Zusammenstellungen!
Der Song wurde im Herbst 1972 auf BBC Radio 1 häufiger gespielt als jeder andere Track von T. Rex und avancierte damit zum „Most Played Hit“ der Saison.
Trotz seiner ikonischen Bedeutung wurde „Children Of The Revolution“ nicht auf einem regulären Studioalbum von T. Rex veröffentlicht, sondern kam direkt als Single – ein damals ungewöhnlicher Schritt, der den Song zum Markenzeichen der Band machte und den Trend zu Non-Album-Singles befeuerte.
Das erste offizielle Musikvideo zu „Children Of The Revolution“ erschien als Mitschnitt einer Live-Performance und zeigte einen fast ausschließlich sitzenden Marc Bolan – sehr untypisch für seine sonst exaltierten Bühnenauftritte.
Die Textzeile „Children of the Revolution“ wird noch in mehreren späteren Songs wie „Dandy in the Underworld“ zitiert und blieb Teil seines Selbstbildes bis zu seinem Tod.
Wer auf Plateausohlen die Tanzfläche stürmen und dabei eine Revolution lostreten will, kommt an „Children Of The Revolution“ nicht vorbei. Der Song knallt sofort rein, wie ein ungebremster Glitter-Konfettiregen – und natürlich mit der Prise rauchigem Selbstbewusstsein, die nur Marc Bolan so kultivieren konnte. Jahrzehnte, Coverversionen und ein paar haarsträubende Outfits später hat der Track ganz ohne Chartkrone in Deutschland doch längst seinen Platz als Hymne für Eigenwillige gesichert. Auch heute feiert der Glam-Rock sein Revival – auf Festivals und in Soundtracks ist T. Rex wieder Stammgast. Neue Projekte aus dem Bolan-Universum tauchen mit schöner Regelmäßigkeit auf: 2020 etwa mit dem Tribute-Album „AngelHeaded Hipster“, auf dem Stars von U2 bis Nick Cave Bolan noch einmal neu interpretieren. Children Of The Revolution bleibt: ungestüm, funkelnd, und immer ein bisschen unsterblich.